Verrechnungspreise
PwC ist „Transfer Pricing Firm of the Year“
PricewaterhouseCoopers wurde von der Fachzeitschrift International Tax Review als Europas „Transfer Pricing Firm of the Year 2009“ ausgezeichnet.
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Dieses Jahr erhalten wir die Auszeichnung zu Österreichs ‚Transfer Pricing Firm of the Year‘ bereits zum dritten Mal. Das spricht für den kontinuierlichen Einsatz und die Expertise, die wir in zahlreichen Verrechnungspreisprojekten unter Beweis stellen konnten. Das freut uns daher natürlich ganz besonders“, erläutert Dr. Herbert Greinecker, Leiter der Transfer Pricing Gruppe bei PwC Österreich.
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Konzerninterne Liefer- und Leistungsbeziehungen nehmen ständig zu und werden zugleich immer komplexer. Die Einhaltung aller dafür maßgeblichen Vorschriften ist eine zeitaufwendige und anspruchsvolle Aufgabe. Zusätzlich führen immer mehr Länder Dokumentationsvorschriften für Verrechnungspreise ein, verhängen Strafen im Falle der Nichtbeachtung solcher Vorschriften und erhöhen ihre Prüfungsaktivitäten. Andererseits eröffnet die Vielfalt der Konzernbeziehungen auch ein erhebliches Potential für strategische Steuerplanung, welches oftmals unerkannt und ungenützt bleibt.
Bei beiden Aspekten der Konzernverrechnungspreise – auch bezeichnet als „defense“ einerseits und „planning“ andererseits – können wir Ihr Unternehmen unterstützen. PricewaterhouseCoopers verfügt über ein international vernetztes Team an Transfer Pricing-Experten, welche weltweit abgestimmte Lösungen für die Anliegen Ihres Unternehmens erarbeiten.
Unsere Dienstleistungen helfen Ihnen dabei, Verrechnungspreisrisiken zu vermindern:
- Allgemeine Risikoanalyse im Bereich Verrechnungspreise („Health Check“)
- Detaillierte Funktions- und Risikoanalyse einzelner Geschäftsbereiche, Konzerngesellschaften etc.
- Benchmarking Analyse
- Dokumentation der Verrechnungspreise und des Verrechnungspreissystems (lokal und global)
Mittels Gestaltungen im Bereich der Verrechnungspreise verbessern wir Ihre Konzernergebnisse:
- Optimale Strukturierung des Immaterialvermögens („Intellectual Property Planning“)
- Analyse der Wertschöpfungskette
- Optimierung bestehender bzw. Einführung neuer Geschäftsmodelle („Value Chain Transformation“)