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Download: 11th Annual Global CEO Survey (1.6 MB, english)
Weltweit blicken Unternehmen noch zuversichtlich über Rezession und Immobilienkrise hinweg. Die Kreditkrise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt lässt die Sorge vor einem Wirtschaftsabschwung wachsen. Negative Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung des Jahres 2008 erwarten allerdings vor allem Unternehmen in Nordamerika und Westeuropa, während der Konjunkturoptimismus insbesondere in Asien weiter gestiegen ist. Dies geht aus dem "Global CEO Survey 2008" von PricewaterhouseCoopers hervor, der zum Auftakt des World Economic Forums in Davos vorgestellt wird.

Für die Studie befragte PricewaterhouseCoopers im vierten Quartal des Jahres 2007 insgesamt 1.150 Chief Executive Officers (CEOs) von Unternehmen aus 50 Ländern. Rund 40 Prozent der Unternehmen erzielen einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar, gut die Hälfte der Vorstandsvorsitzenden führt eine börsennotierte Gesellschaft.

50 Prozent der CEOs sehen die Geschäftsentwicklung
für das Jahr 2008 "sehr zuversichtlich"

Dies ist gegenüber der Umfrage von 2007 zwar nur ein leichter Rückgang um zwei Prozentpunkte, der Anteil der zuversichtlichen CEOs ist noch immer fast doppelt so hoch wie im Jahr 2003. Regional ist die Stimmungslage jedoch sehr unterschiedlich: So sind in Nordamerika nur noch 35 Prozent (2007: 53 Prozent) und in Westeuropa 44 Prozent (2007: 52 Prozent) der Vorstandsvorsitzenden "sehr zuversichtlich". Demgegenüber glauben Unternehmenschefs aus den Wachstums­märkten der Regionen Asien Pazifik, Lateinamerika sowie Zentral- und Osteuropa fest an weitere Erlöszuwächse. Besonders ausgeprägt ist dieser Optimismus in Indien (90 Prozent), China/Hong Kong (73 Prozent), Mexiko (77 Prozent), Brasilien (63 Prozent) und Russland (73 Prozent).

Weitere Details und Informationen zur 11th Annual Global CEO Survey finden Sie auf unserer globalen 11th Annual Global CEO Survey Webseite
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