The current survey analyses the development in the regional market with a focus on the latest developments over the last two to three years. The main developments we have seen within this period include the establishment and putting into operation of the Central Allocation Office (CAO), the new scheduling system as well as implicit auction initiatives.
In 2006 and 2008, PwC already analysed existing impediments for electricity traders for the region of “Central Eastern Europe” (CEE), covering the markets of Austria, the Czech Republic, Germany, Hungary, Poland, Slovakia and Slovenia. The traders are the first contact persons in the market, being involved in the daily trading processes.
Öffentliche Verwaltungen und ausgegliederte Rechtsträger nehmen Staatsaufgaben in einer umfassenden, komplexen Weise wahr. Die Kompetenzen und Ziele, ebenso die organisatorische Ausrichtungen sind im öffentlichen Sektor denkbar unterschiedlich und bedingt durch Veränderungen im Kontext von Verwaltungsentwicklungen oder Reformen zudem dynamisch. Praxisbeispiele zeigen was die Interne Revision im öffentlichen Sektor bewegt, welche Anforderungen der Rechnungshof an eine Interne Revision im öffentlichen Sektor stellt, u.v.m.
The recent global financial crisis shook the world economy and set in motion significant changes to the banking industry. In this report we present updated projections on how large we expect the banking industry to become in the world’s largest economies over the next 40 years, building on our 2007 report on this same topic that was produced prior to the onset of the financial crisis.
Die Folgepublikation zu unserer im März 2010 veröffentlichten Studie stellt die Fortschritte nach einem Jahr dar. Zusammen mit dem Potsdam Institute for Climate Impact Research und dem International Institute for Applied System Analysis haben unsere Experten die Ereignisse und Entwicklungen der letzten 12 Monate analysiert und eine Einschätzung erstellt, ob Europa gemeinsam mit Nordafrika der Vision einer Stromversorgung aus 100% nachhaltigen und erneuerbaren Energiequellen näher gekommen ist oder sich von diesem Ziel entfernt hat.
Damit die Länder diese Herausforderung bewältigen können, sind unserer Ansicht nach fünf Bereiche bedeutend: Politische Rahmenbedingungen, Marktstruktur, Investitionsklima, Planung und Zulassung und der technische Fortschritt. Die Entwicklungen des letzten Jahres werden in der nun vorliegenden Studie anhand dieser fünf Schwerpunkte beurteilt.
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Österreichische und deutsche Leitbetriebe setzen derzeit auf die Strategie "Eile statt Weile" und konzentrieren sich auf die Optimierung ihres laufenden Geschäfts. Durch Erledigung der operativen "Hausaufgaben" konnten 2010 bereits wieder solide wirtschaftliche Erfolge erzielt werden. Die seit 2009 vorherrschende Zurückhaltung wurde etwas gelockert, Investitionsvolumina wurden seit Beginn des Jahres deutlich gesteigert. Nichtsdestotrotz regiert Vorsicht bei der Umsetzung langfristiger Projekte, Unternehmen setzen nach wie vor auf hohe Liquiditätsreserven.
Kauf und Verkauf von Unternehmen bedürfen nach dem Aktiengesetz der Zustimmung des Aufsichtsrates. Um diese Entscheidung mit der gebotenen Sorgfalt treffen zu können, hat sich der Aufsichtsrat eingehend mit der geplanten M&A-Transaktion zu befassen. Prominente Fälle fehlgeschlagener Unternehmenserwerbe haben zu durchaus kritischen Diskussionen über die Rolle des Aufsichtsrates bei M&A-Prozessen geführt. Die vorliegende Broschüre soll einen kurzen Überblick über die wesentlichen Fragen bieten, mit denen sich ein Aufsichtsrat im Zuge einer M&A-Transaktion auseinandersetzen muss.
Umgründungen von Unternehmen sind immer aktuell: denn was die passende Rechtsform für ein Unternehmen ist, wird durch geänderte Rahmenbedingungen beeinflusst und ändert sich im Laufe der unternehmerischen Betätigung vielfach auch mehrmals. Das neue Praxishandbuch von Martin Jann, Steuerexperte bei PwC Österreich, bietet einen fundierten Einstieg in die Umgründungspraxis:
Die Ausführungen berücksichtigen den Stand der Gesetzeslage per Anfang 2011 (inklusive Budgetbegleitgesetz 2011).
Die Kommunikation nicht-finanzieller Inhalte von 89 Unternehmen der größten Aktienindizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden von PwC analysiert und bewertet.Dazu wurden Informationen zu 18 Indikatoren, die auf internationalen Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung beruhen, hinsichtlich Vollständigkeit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit bewertet und zu einem Performance-Scores zwischen 0% und 100% für die Bereiche Governance & Ökonomie, Soziales & Gesellschaft und Umwelt & Klimaschutz aggregiert.
Deutschland hat bei der Transparenz der nicht-finanziellen Berichterstattung klar die Nase vorn. Im Gegensatz zu österreichischen Unternehmen kommunizieren die Unternehmen des gewichtigsten deutschen Aktienindex (DAX) mit einem durchschnittlichen Gesamtscore von 77% transparenter und umfassender als die Schweizer (66%) und österreichischen (43%) Mitbewerber.
For the seventh consecutive year, PwC and SAM Group have jointly published the sustainability yearbook. The sustainability yearbook 2011, offers you an overview of the results of SAM's 12th annual assessment of corporate sustainability practices, which provides the basis for the Dow Jones Sustainability Indexes.
This year the yearbook highlights the topic of water as a global sustainability issue to which PwC has contributed a thought leadership piece: “Water as a business issue: How should business respond?”
There's radical change happening in the forest, paper & packaging (FPP) industry. We believe several key factors will shape the sector's direction over the next two decades, including technology, fibre competition, changing industry structures (and new players/partners) and regulation. We believe that the FPP industry will need to both draw upon old strengths, like its considerable talents in forest and fibre management, and improve capabilities, for example around innovation and R&D, to make sure it gains full benefit from these developments. In this short report, we examine each of these factors and discuss how they are redefining the possibilities for your business and competitors. We briefly consider how business models may change in response.
Das neue Budgetbegleitgesetz bringt umfassende Neuerungen. Die Vermögenszuwachsbesteuerung für Kapitalanlagen und Derivate ist das Herzstück des BBG 2011.
• Welche Kapitalveranlagungen sind in Zukunft steuerpflichtig?
• In welchen Fällen wird KESt eingehoben?
• Wie können Verluste verrechnet werden?
• Welcher Besteuerung unterliegen Veranlagungen in Fonds?
• Ab wann gelten die neuen Regelungen?
Auf diese und viele weitere Fragen zum Thema liefert die SWK-Spezialausgabe umfassende Antworten.
Die fünf Autoren - Dr. Martin Jann, Mag. Dieter Habersack, Mag. Hannes Rasner, Mag. Thomas Steinbauer und Mag. Thomas Strobach - aus dem Hause PwC, sind Experten in den Bereichen Kapitalveranlagung, Banken und Investmentfonds.
A joint undertaking of the Urban Land Institute (ULI) and PwC, Emerging Trends in Real Estate® Europe is a trends and forecast publication now in its eighth year. The report provides an outlook on European real estate investment and development trends, real estate finance and capital markets, property sectors, metropolitan areas, and other real estate issues.
Emerging Trends in Real Estate® Europe 2011 represents a consensus outlook for the future and reflects the views of more than 600 individuals who completed surveys and/or were interviewed as part of the research process for this report. Interviewees and survey participants represent a wide range of industry experts—investors, developers, property companies, lenders, brokers, and consultants. ULI and PwC researchers personally interviewed 312 individuals, and survey responses were received from a further 303 individuals.
ATX- und Prime-Market-Unternehmen (die „Österreich AG“), die inklusive Vorlieferanten ein Volumen von rund einem Viertel des österreichischen BIP repräsentieren, setzen nach wie vor auf die Strategie „Abwarten und Teetrinken“. Die im letzten Quartalsbericht diagnostizierte Zurückhaltung setzt sich fort. Niedrige Zinsniveaus bieten nach wie vor keine Investitionsanreize. Die Staatsschuldenkrisen in der Europäischen Union sind die Ursache von fortgesetztem Misstrauen in die Stabilität der gesamtwirtschaftlichen Lage. Deutschland als „Wachstumsmotor“ der EU kann alleine keinen Umschwung bewirken. Die Unternehmen setzen nach wie vor auf Liquiditätspolster: mangels besserer Alternativen, aber auch, um mit gefüllter Kriegskassa bereit für den nächsten M&A-Zyklus zu sein.
There is no country in the world where healthcare is financed entirely by the government. One structure to include private capital and expertise is a public-private partnership (PPP). Building on two decades of experience in PPPs for health infrastructure, governments are increasingly looking to this model to solve larger problems in care delivery and wellness. As PPPs move from replacing crumbling inpatient structures to managing care delivery, the impact on overall costs is far more substantive and sustainable. However, wrestling down the rapid pace of medical costs adds a higher level of difficulty and complexity.
As we describe in this report, PPPs can evolve to bend the cost curve. Across the globe, these partnerships are being crafted to make government and private industry more accountable for maintaining each nation’s most precious national resource: the health of its citizens.
2014 wird die globale Glücksspielindustrie weiterhin von den großen Konzernen dominiert. Aber gleichzeitig findet ein dramatischer Umbruch statt,da insbesondere die Umsätze im Onlinegeschäft geradezu explodieren und der Umsatzschwerpunkt von West nach Ost wandert. Diese Studie befasst sich mit den Trends im Casino- wie in der Onlinespieleindustrie, beinhaltet einen Rückblick der Entwicklungen der letzten fünf Jahre, wie auch Prognosen zu Umsatz-und Gewinnentwicklung in der Zukunft und dies sowohl für traditionelle wie für das Onlinegeschäft über alle Regionen hinweg.
Die jährlich erscheinende PwC Broschüre für Steuerpflichtige bietet einen Überblick über das Steuerrecht, welches laufend Änderungen unterworfen wird. Die wichtigsten für 2010 und Folgejahre relevanten Neuerungen ergeben sich aus dem Abgabenänderungsgesetz 2010, dem Rechnungslegungsänderungsgesetz 2010, dem Betrugsbekämpfungsgesetz 2010, dem Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010, der Finanzstrafgesetz-Novelle 2010, sowie den Änderungen in den Erlässen.
Wir informieren Sie über die wichtigsten Regelungen sowie Änderungen im Bereich der Einkommen-, Lohn-, Körperschaft- und Umsatzsteuer und zeigen Ihnen Tipps auf, wie Sie Ihre Steuerbelastungen optimieren können. Die detaillierten Änderungen (nach Drucklegung der Broschüre) durch das Budgetbegleitgesetz erhalten Sie im Jänner online auf unserer Webpage.
Um Aufsichtsräten einen Überblick über Anforderungen, Verantwortungsbereiche und Pflichten in Bezug auf Fragen der Unternehmensberichterstattung und verwandten Themen zu geben, hat PwC Österreich eine „Tool-Box“ entwickelt. Die handliche Box beinhaltet 7 fachspezifische Broschüren, die auf folgende Schwerpunktthemen eingehen:
Die aktuelle Studie "The impact of VAT compliance on business" von PwC untersucht die Unterschiede im Zeitaufwand zur Erfüllung der Umsatzsteuerpflichten. Die länderspezifischen Unterschiede lassen sich vorallem auf die verschiedenen administrativen Praktiken und auf die Art und Weise der Implementierung der Umsatzsteuer zurückführen.
Die Studie stützt sich auf Daten aus Fallstudien, welche von der Weltbank Gruppe im Rahmen der Studie „Paying Taxes 2011 - the global picture” gewonnen und von PwC durch weiterführendes Material ergänzt wurde. Die Basisdaten wurden um zusätzliche 30 Staaten ergänzt, die ein Umsatzsteuersystem implementiert haben und deren Daten bezüglich des Zeitaufwands representativ für weitere Länder sind. Diese Länder sind: Australien, Bolivien, Chile, China, die Elfenbeinküste, El Salvador, Ghana, Großbritanien, Indien, Indonesien, Irland, Jamaica, Kasachstan, Kenya, Kolumbien, Litauen, Luxemburg, Maurizius, Mexiko, Namibia, Peru, die Phillipinen, Rumänien, Singapur, Süd Afrika, Tansania, Thailand, Trinidad und Tobago, Tschechische Republik und Zambia.
Die Umsatzsteuer ist nun die meistverbreitete Form einer Konsumabgabe auf der Welt. Obwohl die Grundprinzipien einer Umsatzsteuer überall sehr ähnlich sind, ist der Aufwand zur Erfüllung der Steuerpflicht sehr unterschiedlich.
Dies ist die fünfte Ausgabe der Studie „Paying Taxes - the global picture“ und ist das Resultat der Zusammenarbeit von Weltbank, der International Finance Corporation (IFC) und PwC.
Die Studie bietet einen Überblick über den Einfluß des Steuersystems auf die Wirtschaftsaktivität anhand der Analyse von Fallstudien. Dabei werden zwar keine Wohlfahrtseffekte bedacht, jedoch macht die Datenfülle diese Studie einzigartig und hilft, Steuersysteme der einzelnen Länder aus dem Blickwinkel der Wirtschaft über eine Periode von 6 Jahren richtig zu beurteilen.
„Paying Taxes 2011 - the global picture” umfasst Zusammenfassungen zu insgesamt 183 Ländern und basiert auf unserem vorhergehenden „Doing Business” Projekt.
Seit 2005 müssen börsenotierte Konzerne in der EU ihren Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. In Österreich ist auch eine freiwillige Anwendung der IFRS für die Konzernberichterstattung möglich. Die IFRS stellen ein umfassendes Regelwerk der Bilanzierung dar mit zum Teil komplexen Bestimmungen zu einzelnen Sachverhalten (z.B. immaterielle Vermögenswerte, Finanzinstrumente, Leasing, Pensionsverpflichtungen). IFRS-Konzernabschlüsse richten sich an Kapitalgeber und andere Stakeholder und sind auf Grund dieser Informationsansprüche meist sehr umfangreich.
Der gestiegenen Bedeutung der IFRS widmet sich die vorliegende Broschüre: Sie gibt kurze einführende Erläuterungen und einen Überblick über wesentliche Bilanzierungsfragen. Damit wollen wir Ihnen den Einstieg in eine kritische Auseinandersetzung mit IFRS-Abschlüssen erleichtern und Ihnen Hinweise für das Verständnis bestimmter Darstellungen in der Finanzberichterstattung geben.
Die Studie fast die wesentlichen Herausforderungen für Cloud Computing in Deutschland zusammen. Sie reichen von Vertragsgestaltung, Datenmigration, Risiken und Compliance über einen ausreichenden Datenschutz bis zur Informationssicherheit.
Die Ergebnisse veranschaulichen, wie Cloud-Anbieter den aktuellen Anforderungen des Marktes begegnen. Sie bieten einen Überblick darüber, welche Risiken und Herausforderungen Cloud-Provider zu meistern haben und zeigen, was sie tun müssen, um ihren Kunden eine erfolgreiche und gewinnbringende Nutzung von Cloud-Services zu ermöglichen.
Familienunternehmen rechnen mit einer Belebung der Nachfrage im kommenden Jahr, schätzen die eigene Wettbewerbsfähigkeit als hoch ein und sind mehrheitlich der Meinung, besser durch die Finanzkrise gekommen zu sein als Publikumsgesellschaften.
In der Studie "Fels in der Brandung?" untersucht PwC die Selbsteinschätzung von Familienbetrieben im weltweiten Vergleich. An der Umfrage beteiligten sich im Sommer 2010 weltweit über 1.600 Unternehmen, darunter 181 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region).
We hope that you’ll find the results both useful and illuminating—and that they will help you better manage, and thrive in, your own unique family business.
We’ve talked to more than 1,600 family business owners and managers in 35 countries in the course of completing our second global Family Business Survey—the largest of its kind ever conducted. We wanted to find out how you’re coping with the economic downturn, what problems you’re facing, and how you’re preparing for tomorrow.
Die PwC European Real Estate Investment Management (REIM) Fachgruppe besteht aus einem renommierten Netzwerk erfahrener Steuerexperten, die sich auf die Strukturierung von Immobilienfonds spezialisiert haben. Die REIM Fachgruppe hat in einer Zeit, in der sich der Immobilienmarkt langsam von der Finanzkrise erholt, eine Studie veröffentlicht, die den veränderten Anforderungen des Immobilienmarktes im Fondportfolie gerecht wird. Die Studie vergleicht und wägt Vor-und Nachteile von mehr als 30 verschiedenen Fonds ab und bietet einen nützlichen Ausgangspunkt für weiterführende Recherchen.
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Der Leitfaden beinhaltet für jeden EU-Mitgliedstaat, für Norwegen und die Schweiz einen Länderteil, in dem die umsatzsteuerlichen Regelungen zum 1. Jänner 2010 erläutert werden: Werklieferungen, Konsignationslager, Reihengeschäfte, Reverse Charge System, Registrierungen, Vorsteuererstattung, Rechnungen, Aufzeichnungen, Erklärungen usw.
Aufgrund der Globalisierung der Weltwirtschaft in den vergangenen Jahren waren viele Unternehmen gezwungen zu wachsen, um mit ihren Mitbewerbern mitzuhalten. Unternehmen entschieden sich für eine Expansionsstrategie, um Gewinne zu steigern und auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Die jüngste wirtschaftliche Rezession zwingt Konzerne heute jedoch dazu, ihre Kosten zu senken und ihre Organisation zu straffen.
PwC bietet mit der Publikation „Tax Restructuring in the EU“ ein praktisches Handbuch, das sich mit steuerlichen Fragen grenzüberschreitender Reorganisationen befasst und ein umfassendes Nachschlagewerk zu den einschlägigen EU Richtlinien sowie den nationalen Steuerregelungen in allen 27 EU Mitgliedstaaten darstellt.
Gerade für Banken, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften und andere Finanzdienstleister steigt in letzter Zeit der Kostendruck. Eine manchmal angedachte Konsequenz ist die Auslagerung von Leistungen auf spezialisierte (externe) Anbieter. Durch die Auslagerung entstehen ohne entsprechende Planung endgültige Umsatzsteuerkosten. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, wie Finanzdienstleister diese Kosten vermeiden können.
Zu jedem einzelnen Land haben die lokalen PwC Steuerexperten aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Steuern zusammengefasst. So beinhaltet die Publikation Informationen zu Änderungen bei Steuergesetzgebung, steuerlicher Ansässigkeit oder der Ermittlung der Besteuerungsbasis. Außerdem mit dabei: Details zu Betriebsausgaben und Steuerbegünstigungen, zur Verwaltung sowie andere steuerlich relevante und wirtschaftliche Daten.
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PwC untersucht auf Quartalsbasis die Entwicklung der Liquidität der im Leitindex der Wiener Börse repräsentierten Unternehmen, die zur virtuellen „Österreich AG“ zusammengefasst werden.
Erhoben werden der Bestand an liquiden Mitteln, die Cashflows aus der laufenden Geschäftstätigkeit, aus der Investitionstätigkeit und aus der Finanzierungstätigkeit sowie die Eigenkapitalquote seit Beginn des Krisenjahrs 2008.
Banken und Versicherungen werden aufgrund der mangelnden Aussagekraft von Liquiditätskennzahlen im Vergleich mit anderen Unternehmen im Liquiditätsreport nicht berücksichtigt.
Dieses Praxisbuch vermittelt übersichtlich und nach Sachgebieten gegliedert die Grundzüge des Umsatzsteuersystems. Die einzelnen Kapiteln erläutern praxisorientiert die täglich auftretenden Umsatzsteuerfragen anhand von Fallbeispielen und stellen die Vorschriften für Rechnungen, die Verbuchung und die Erklärungspflichten dar.
Bestellung »This past year had been tough for the world economy. And while there are signs of a recovery, troubles may still lie ahead. Several major territories, for instance, are now adopting new, or revised, transfer pricing requirements, and there is a discernible increase in disputes globally. Documenting — and sustaining — transfer pricing in this economic setting can also create difficult issues for tax departments. The continuously uncertain tax positions generated by the transfer pricing process means that multinational companies must now satisfy the ever-increasing demands of tax authorities and stakeholders. The present economic situation has only intensified this situation.
The articles in this edition remind us that a longer-term view is vital to both short-term results and long-term benefits. Perspectives: Thriving through challenging times offers strategies on how to meet today's increased transfer pricing challenges; we hope that the articles in this edition provide greater insights into how you can better manage the risks and opportunities that might emerge in today's uncertain business circumstances.