Banken. Fonds. Real Estate. Versicherungen.
Informationen zu aktuellen und brisanten Themen im Finanzdienstleistungssektor kurz und prägnant zusammengefasst
Der PwC Financial Services Newsletter fasst alle zwei Monate Aktuelles und Wissenswertes für Banken, Versicherungen, Investment Manager und Immobiliengesellschaften zusammen. Er bietet bereichsübergreifende Informationen aus den Fachgebieten Steuern, Wirtschaftsprüfung, Risikomanagement und Corporate Finance.
PwC Financial Services EXPRESS: Diese ausschließlich elektronischen Sonderausgaben ergänzen den monatlich erscheinenden Newsletter mit tagesaktuellen Themen. Ihr Vorteil: Gibt es besonders brisante Entwicklungen im Finanzsektor, informieren wir Sie innerhalb kürzester Zeit in komprimierter Form.
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Express 19, 8. April 2013
Die russischen Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung bedeuten verstärkten Druck auf den Finanzsektor: Seit 2013 müssen russische Depotbanken Informationen über Endbegünstigte einholen, wenn Kupon- oder Dividendenerträge an ausländische Depotbanken, Nominees oder Treuhänder überwiesen werden. Falls eine russische Depotbank oder deren direkter Zahlungsempfänger (z. B. ein ausländisches Kreditinstitut) diese Informationen nicht ausreichend und zeitgerecht beschafft, bedeutet dies für den Begünstigten einen Steueraufwand in Höhe von 30 %. Für Begünstigte, die mit Dividenden aus Hinterlegungsscheinen rechnen, gelten noch strengere Vorschriften: keine Informationen – keine Dividenden. Stellt dies nur für Begünstigte ein Problem dar oder haben internationale Banken doch mehr Grund zur Sorge?
Express 18, 13. März 2013
Wie Liechtensteinische Banken und Treuhänder von den Schweizer Erfahrungen in der Umsetzung von Steuerabkommen profitieren können.
Ausgabe 75, März/April 2013
Drei von vier Unternehmen der Finanzbranche hatten zwischen 2009 und 2011 mit mindestens einem Fall von Wirtschaftskriminalität zu kämpfen, zeigt die PwC-Studie „Wirtschaftskriminalität – Banken und andere Finanzdienstleister“. Keine andere Branche ist so sehr betroffen von Geldwäsche, Vermögens- und anderen Delikten. Die Ergebnisse sind weitgehend auch auf Österreich übertragbar.
Alarmierend ist laut Steffen Salvenmoser, PwC-Experte für Wirtschaftskriminalität, wie die Branche erklärt, dass es zu kriminellen Handlungen kommen konnte: Am häufigsten mangelt es den Angaben zufolge schlicht an Kontrollen nach dem Mehraugenprinzip.
DownloadAusgabe 74, Januar/Februar 2013
Eine mangelhafte Geschäftsorganisation ist die Hauptursache bei Schieflagen und Unregelmäßigkeiten in Kreditinstituten. IKS Konzepte wie COSO und gesetzliche Anforderungen werden seit Jahren detaillierter. Seit Beginn der Finanzkrise ist die Bedeutung einer besseren Verzahnung von IKS und Risikomanagement in den Vordergrund gerückt. In Richtlinie 44 der EBA wird die Bedeutung des IKS als Bestandteil effektiver interner Governance für einzelne Kreditinstitute und das Bankensystem erneut betont.
DownloadExpress 16, 28. Jänner 2013
Die U.S. Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) hat am 17. Jänner 2013 die seitens der Finanzbranche mit Spannung erwarteten sog. „Final Regulations“ (endgültige Richtlinien) zur Umsetzung
des Foreign Account Tax Compliance Act (kurz: FATCA) veröffentlicht.