Büroimmobilienboom in CEE: Aktuelle PwC-Studie lobt Stabilität und prognostiziert weiteres starkes Wachstum

„Office Markets CEE“ heißt die neueste Studie von PwC PricewaterhouseCoopers, die die boomenden Büromärkte Osteuropas genau unter die Lupe nimmt. Die Studie, die seit 2004 jährlich unter Einbeziehung verschiedenster nationaler und internationaler Quellen durchge-führt wird, analysiert vergleichend zwei Ländergruppen: Österreich, die Tschechische Repu-blik und Ungarn einerseits und die neueren Märkte Slowakei, Polen, Rumänien und Bulga-rien andererseits.

„Als Spitzendienstleister auf den Gebieten Transaktionsberatung, Immobilienbewertung, Corporate Real Estate Management und Bau-Management freuen wir uns, dass wir auch heuer wieder mit „Office Markets CEE“ unser gebündeltes Know-how zur Verfügung stellen können“, erklärt Eva Haas, die bei PwC Österreich für den Bereich Real Estate verantwort-lich ist.

Hauptergebnis der diesjährigen Studie, die neben den Marktdaten von 2006 auch zahlreiche Prognosen für 2007 enthält: die osteuropäischen Bürostandorte entwickeln sich im Vergleich zu den westeuropäischen zwar langsamer, aber stetig weiter und stabilisieren sich zuneh-mend. Positive Wirtschaftsdaten wie hohe Wachstumsraten, niedrige Inflation und sinkende Arbeitslosigkeit begünstigen eine stabile bzw. steigende Nachfrage, sinkende Leerstandsra-ten und stabilere Mieten. Die Immobilienmärkte werden derzeit mit Kapital überflutet. Der Großteil der CEE-Investitionen fließt nach wie vor nach Polen, Ungarn und in die Tschechi-sche Republik, rund 45% aller Investitionen entfielen dabei auf Büroobjekte; rund 95% davon lagen in den Hauptstädten. Da jedoch der Konkurrenzdruck in Polen, Ungarn und in der Tschechischen Republik in den letzten Jahren rasant angestiegen ist, werden auch die Städ-te des Baltikums und des Balkans für Investoren zusehends attraktiver. Rumänien und Bul-garien profitieren dank besserer Risikobewertungen merklich von ihrem EU-Beitritt.

Auch der Wiener Büromarkt lieferte im vergangenen Jahr ein Rekordhoch an Vermietungs-leistungen. Der Trend nach stabilen Investments rief immer mehr bis dato noch nicht in Österreich vertretene ausländischen Investoren ins Land.

„Office Markets CEE“ bietet detaillierte Analysen der Ländermärkte Österreichs, der Tsche-chischen Republik, Ungarns, der Slowakei, Polens, Rumäniens und Bulgariens. Neben Zusammenfassungen der jeweiligen nationalen Trends werden die Entwicklungen in den Bereichen Renditen, Spitzenmieten, Neubauvolumen, Neuvermietung und Leerstand einzeln aufgeschlüsselt. Außerdem enthält die Studie eine ausführliche vergleichende Darstellung der rechtlichen sowie der steuerlichen Rahmenbedingungen in den sieben Ländern. Kom-mentare von lokalen Experten aus dem internationalen PwC-Netzwerk ergänzen das Bild.


Hinweis:
Die Studie steht Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung.

Download: Office_Markets_CEE (32 KB)



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